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Szenische Lesungen von Theomobil e.V.

Lebendige Worte – ein Abend mit Liedern, Erzählungen, Gedanken und einem Buch.

Eine neue Inszenierung von Theomobil e.V. zum Buch der Bücher

Es erwartet Sie eine ungewohnte, vielfältige Inszenierung mit Live-Musik, die frische Luft an die alten Texte und Erzählungen aus der Bibel bringen will. Die Buchstaben des ersten und neuen Testaments fangen „buchstäblich“ an, lebendig zu werden und offenbaren ihren aktuellen Bezug zu unserer Zeit und zu unserer eigenen Geschichte.

 

Darsteller und musikalische Begleitung:

Theomobil Lebendige Worte Plakatblick

Markus Hoffmeister
Thomas Hoffmeister-Höfener

Joachim Fischer (Klarinette)
Daniel Meyer zu Gellenbeck (Piano)

 

 

Eindrücke von der Werkstattpremiere
(10.1.2016 in Albersloh):

Die anrührende und oft humorvolle Darstellungskunst, solistisch vorgetragene Lieder und die virtuose musikalische Begleitung rissen die Zuhörer am Ende zu wahren  Begeisterungsstürmen hin.
(WN 12.1.2016)

Jüdische Erzählungen

Jüdische Erzählungen aus dem Talmud und den Geschichten der Chassidim – frei erzählt und mit wunderschöner Musik untermalt.
„Das Dunkel lässt sich nicht mit Stöcken vertreiben.Aber mit einem Streichholz kannst das Dunkel erhellen.“
Jüdische Tradition

Die Haggadah sind wunderbare kleine Anekdoten über Gott und die Welt. So hören wir vom Ehrgeiz des Mondes und dem Wettstreit der Berge sowie von Gottes Hobby nach der Weltschöpfung. In diesen Geschichten, die immer mit einem schelmischen Augenzwinkern daherkommen, liegt eine tiefe Weisheit geborgen.

Künstler:
Thomas Hoffmeister-Höfener (Erzähler)haggada
Withold Grohs / Joachim Fischer (Klarinette)

 

Szenische Lesung „endlich“

Worte – Lieder – Gedanken an den Übergängen des LebensEine szenische Lesung mit Live-Musik

Wir möchten gerne die Sprachlosigkeit im Angesicht des Sterbens überwinden und eine Sprache finden, für das, was uns bewegt und was es – allem zum Trotz – noch zu sagen gibt.

Unicode

endlich ist eine Stunde gestalteter Zeit zum Nachdenken und Nachfühlen über Leben und Sterben
endlich spricht in dene Worten Hilde Domins, Rose Ausländers, R.M. Rilkes, M. Alboms und anderer
 endlich ist eine szenische Lesung zwischen Erinnerung und Hoffnung: „im Atemspiel mit dem Tod“ (R. Ausländer)

Wier

Die kleinen Spielszenen, Gedichte und Geschichten tasten sich vorsichtig voran, werden nicht pathetisch, eher zurückhaltend, offen, ermutigend vorgetragen … Ihre Improvisationen schafften Raum zum eigenen nachdenken und Nachfühlen …. bei einem Thema, das sonst häufig verschwiegen wird.“ (Hospiz Dialog NRW 2004/18)

 

Darsteller und musikalische Begleitung:
Markus Hoffmeister
Thomas Hoffmeister-Höfener

Joachim Fischer (Klarinette)
Daniel Meyer zu Gellenbeck (Piano)